mit Sebastian Lastein, Klarinette, bei Tonaufnahmen mit den Bauer Studios Ludwigsburg in Bad Urach beim Forum junger Interpreten


Pressestimmen

 

 

"... Georg Michael Grau schließlich erzählte, sang und malte die Kopfsätze der Sonaten Nr. 13 und Nr. 18 von Franz Schubert. Endlose Bögen spannte er von den zarten Pianissimi bis zur Unerbittlichkeit schubertscher Ausbrüche. Nie ließ die Spannung nach. ..."

 

Hamburger Abendblatt

 

 

 

 

 

"... Ein Beethoven nach Maß... Hohe Anschlagskultur, saubere Technik, tiefes Verständnis für die musikalischen Zusammenhänge..."

 

Hans Jörg Wangner - Stuttgarter Zeitung - 3. Mai 2016

 

 

 

 

 

 "... intelligentes Konzeptalbum ... Und dann kommt natürlich die Hauptsache, dass Grau pianistisch beeindruckend in der Lage ist den großen Spannungsbogen durchzuhalten. Er verfügt über ein genaues Gespür und die technischen Mittel für das gewaltige Ausdrucksspektrum, das sich da auftut. Etwa von den Akkordkonvulsionen in Ludwigs Alptraum hin zur Höhenluft von Beethovens op.110. ..."

 

Dr. Norbert Meurs - SWR, Treffpunkt Klassik - 19. Mai 2016

 

 

 

 

 

"... Beim 50. Benefiz-Mainau-Konzert der Lions Clubs Konstanz und Kreuzlingen erlebte man im Weißen Saal zwei harmonische Dreiklänge, die organisatorische Tonikaharmonie mit jungem Künstler, vollem Saal, Beifall samt Solo-Bravo und den künstlerischen Domi nantakkord mit starkem Programm, virtuosem Anspruch, emotionalem Klang- und Spielbekenntnis. Gefördert und gefeiert wurde diesmal der Jung-Pianist Georg Michael Grau der mit dreifacher Programmatik beeindruckendes Profil bewies: Sinfonisches für zehn Finger, klassisch-romantischer Kontrast, begeisterte Ehrung für zwei Zweihundertjährige, für Schumann und Chopin. ..."

 

Südkurier

 

 

 

 

 

"... Wer nun annahm, dass sich das bisher sehr hohe Niveau nicht überbieten lassen würde, wurde durch das abschließende Klavierduo Georg Michael Grau und Hye-Rim Ma eines Besseren belehrt. Was die jungen Künstler im Konzert KV 365 an Spielfreude, Exaktheit, Ausdrucksvermögen und stilistischem Geschmack präsentierten, war der Höhepunkt des Abends. ..."

 

Mannheimer Morgen

 

 

 

 

 

"... Höhepunkt der Gala war sicher der Auftritt des Klavierduos Georg Michael Grau/Hye-Rim Ma, die das Konzert für 2 Klaviere Es-Dur. KV 365 musizierten. Perfekt aufeinander abgestimmt war dieses Duospiel in Ton und Ausdruck. Esprit und Schwung, wunderbare Lockerheit, Spielfreude und Bravour waren ebenso reichlich darin wie gestalterischer Feinsinn. Ganz und gar zauberhaft, in warmen Klang gehüllt, gab das deutsch deutsch-koreanische Duo den langsamen Satz schönste Eloquenz. Ein Spiel Auge in Auge mit beseelten Dialogen und schönstem Austausch himmlischer Töne. Wie am Schnürchen erfolgten die Wechsel von Frage und Antwort im Finale, das lustvoll pointiert musiziert wurde, quirlig einher rasend in den Parallelläufen. Sichtlich Freude hatten die beiden an ihrem Spiel, an der mitreißenden Laune, die sie schufen. ..."

 

Rheinpfalz

 

 

 

 

 

... als Hörer konnte man sich zurücklehnen und schlichtweg genießen. Das Zusammenspiel wurde sensibel ausbalanciert, der große Schwung Beethovens in den Ecksätzen spielfreudig realisiert; hinzu die fast selbstverständlich Virtuosität des jungen Solisten, der in den leiseren Passagen und im ruhigen Mittelsatz mit subtilen Anschlag Ausdruck und Klangzauber entfaltete... Der Jubel des Publikums bewog ihn zu einer Solozugabe: Franz Liszts Konzert-Etüde "Un sospiro"...

 

Südwest Presse, 28. Juni 2016 - Susanne Eckstein

 

 

 

 

 

Emotionales Beethoven-Ereignis

... Georg Michael Grau hatte dafür genau das passende künstlerische Temperament, zuspitzend wie weiland sensible Grenzgänger Glenn Gould oder Martha Argerich: emotionals Ereignis statt gebügelt patter Perfektion.

... ganz intensive musikalische Momente von berückend inniger, ja zärtlicher Delikatesse und - in spannendem Kontrast - jungendlich starken Marken. Es wäre schön, wenn sich solch höchstbegabte Eingesinnigkeit, gegen den Zwang zu glatter Mainstream-Perfektion, ihr Publikum erobern könnte. Das zeigte auch diese phänomenal spannend ausgestaltete Liszt-Konzertetüde "Un sospiro" als Zugabe.

 

GEA - Reutlinger General-Anzeiger, 28. Juni 2016 - Martin Bernklau

 

 

 

 

 

"... Ein Höhepunkt der Matinee-Veranstaltungsreihe..."

"... gefühlvoll und voller Intensität..."

 

Südwest Presse

 

 

 

 

 

"... enormes Ausdrucksspektrum... ungestüme Frische... transzendentale Dimensionen... raffiniert-doppelbödiges Spiel... Ein beachtliches CD-Debüt!"

 

Frank Siebert - FONO FORUM- Rezension - Ausgabe Mai 2016

 

 

 

 

 

"Mit sehr persönlichen und eloquenten Aufnahmen der beiden Beethoven-Sonaten Es-Dur op. 7 und As-Dur op. 110 offenbart sich der 1989 geborene deutsche Pianist Georg Michael Grau als interessanter Beethoven-Interpret.

Mit einer beindruckenden Bandbreite an dynamischen sowie farblichen Gestaltungmitteln zeigt er sich als sensibler Pianist, dem es um Stimmungen und Gefühlsausdruck geht. ..."

 

Remy Franck - pizzicato - Oktober 2016

 

 

 

 

 

"Der Pianist Georg Michael Grau legt seine Debüt-CD vor... Doppelbödig, virtuos... spieltechnisch höchst anspruchsvoll..."

 

Sikorski News, 05/2016

 

 

 

 

 

"... hochinspirierte Klangkultur... rauschhaftes Erlebnis ... eine sehr hörenswerte CD..."

 

Hans-Peter Leitenberger - Heidenheimer Zeitung - 26. März 2016

 

 

 

 

 

 

... Mit Musik zu Nacht (Nocturne) und Morgendämmerung (Á l’aube), einer Anrufung (Invocation) und einer Hommage an die Göttin der Jagd (Pour Artemis) stellte die Komponistin ihr Talent unter Beweis und nicht weniger das Ensemble Isara, das einfühlsam und beschwingt interpretierte. César Franck schrieb die Sonate A-Dur op. 120 für Flöte und Klavier, die nun von Alissa Rossius und Georg Michael Grau mit Virtuosität und Begeisterung interpretiert wurde, perfekt im Zusammenspiel und ausgewogen im Zusammenklang der beiden Instrumente...

 

 

 

Taunus Zeitung

 

 

 

 

 

... Georg Michael Grau gestaltete durch seine immer präsente und impulsgebende Begleitung den musikalischen Rahmen für die beiden Bläser

 

In der anschließenden, in kürzester Zeit von Ludwig van Beethoven (1770-1827) komponierten Sonate F-Dur, op. 17 für Horn und Klavier, führten Amanda Kleinbart und Georg Michael Grau in einem schönen und sich gegenseitig inspirierenden Spiel durch ein typisch romantisches Wechselbad der Emotionen.

 

Nach einer kurzen Pause berauschte Georg Michael Grau mit Paradestücken aus der Virtuosenzeit des 19. Jahrhunderts das Publikum. Wie viele kleine vom Wind bewegte Blätter wirkten die rasant- dynamisch auf- und abwärtsgeführten Tongirlanden während der Darbietung von Frédéric Chopins (1810-1894) Etude in As-Dur , op. 25/1.

 

Jener Komposition in Virtuosität und musikalischer Interpretation in nichts nachstehend, präsentierte der junge Ausnahmepianist gleich im Anschluss die Konzertetüde Des-Dur „Un sospiro“ von Franz Liszt (1811-1886)...

 

 

nwz „Nordwest Zeitung“

 

 

 

 

 

 

 

 

"... Der Träger des Sonderpreises "Schumann" beim Rotary-Wettbewerb ist Georg Michael Grau. Er überzeugte in den Fantasiestücken op. 12 von Schumann mit Innigkeit und Nuancenreichtum..."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)